PECS – mit Bildern sprechen lernen
PECS steht für Picture Exchange Communication System = Bilder-Tausch-Kommunikations-System. PECS wurde Mitte der achtziger Jahre von Lori Frost und Dr. Andy Bondy als alternatives Kommunikationssystem entwickelt. Es wurde zunächst im Deleware Autistic Program (USA) bei Kindern mit Autismus eingesetzt. Später stellte sich heraus, dass die Methode auch für Jugendliche und Erwachsene geeignet ist. Die Anwendung von PECS blieb nicht auf Menschen mit Autismus beschränkt.

Strukturelle Elemente bilden die Basis der Ablaufpyramide des Programms. Sie schaffen die Umgebung, die das Lernen fördert:
1. funktionelle Aktivitäten
2. Verstärkersysteme
3. funktionelle Kommunikation
4. Veränderung von situationsbezogenem, unangemessenem Verhalten

Die Seiten der Pyramide sind die Elemente für einen erfolgreichen Unterricht:
1. Generalisierung
2. effektiver Unterricht
3. Lehr- und Promptstrategien
4. Fehlerkorrektur

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